
L'ISSKA
offre des compétences spécifiques pour toutes les questions liées
au milieu souterrain et au karst (études d'impact, conseils, mensurations,
géotechnique, localisation de cavités)
L'ISSKA
propose une valise didactique sur les grottes et l'eau souterraine. Des cours
et des conférences peuvent être donnés dans les écoles,
lycées, universités, etc. ainsi que dans le cadre de la formation
continue d'enseignants.Momentan sind in einigen Fällen Voraussagen bereits möglich. Die Palette der Anwendungen unserer Voraussagen und ihre Zuverlässigkeit steigern sich von Jahr zu Jahr.
Verschiedene geophysikalische Methoden können den Höhlenforschern helfen, das Vorhandensein von unterirdischen Hohlräumen zu bestimmen: die niederfrequente (VLF) oder hochfrequente (Georadar) elektromagnetische Ortung, die Mikrogravimetrie, die geoelektrische Tomographie oder auch die Reflexionsseismik. Diese Methoden erlauben es, Anomalien im Untergrund festzustellen, welche unter Umständen als Hohlräume interpretiert werden können..
Wir
haben Erfahrung in der Anwendung aller dieser
Methoden und arbeiten zusammen
mit Partnern, die uns Zugang zu allen Geräten gewähren. Deshalb
können wir entweder direkt Leistungen auf diesem Gebiet offerieren oder
Expertisen erstellen, um die Interpretationen, die von anderen spezialisierten
Büros (die aber keine Erfahrung mit Karsterscheinungen haben) gemacht
wurden, auszuwerten.
Achtung: Bislang gibt es keine geophysikalische Methode, die die Entdeckung
von Höhlen, die tiefer als 30 m unter der Erdoberfläche liegen,
erlaubt, es sei denn bei enormen Hohlräumen oder sehr speziellen Fällen.
Bleiben Sie kritisch gegenüber den Vorschlägen, die an Sie gelangen
könnten...
Sehen Sie auch unsere Aktivitäten auf diesem Gebiet in Forschung und Entwicklung
Dank eines Gerätes, das Magnetfelder benützt, kann das SISKA auch
natürliche oder künstliche Gänge von der Oberfläche her
orten. Der Sender muss im Gang plaziert werden. Der Empfänger ist an der
Oberfläche, und der Operateur verschiebt ihn, bis er senkrecht oberhalb
des Senders steht. Zusätzlich zur Lageortung erlaubt dieses Gerät,
das vom SISKA entworfen und verkauft wird, die Tiefe des Senders und damit
des Ganges genau zu bestimmen. Theoretisch sind Messungen bis 200 m Tiefe möglich,
aber ab ca. 100 m nimmt die Präzision ab. Das Institut national de l’environnement
industriels et des risques (Frankreich) benutzt dieses Gerät, um Stollen
zu orten.
Weitere Informationenim UGPS
1
176
Kb
l’U-GPSII
241
Kb (Article
de présentation par Jean-Marc Watelet,
INERIS)
AGAP Qualité - GEOFCAN Géophysique appliquée à la
reconnaissance des cavités et des structures anthropiques 6-8 novembre
2006, Université de Franche-Comté, département des géosciences
Sehen Sie auch: Unterirdische Hohlräume und Bauwerke