
L'ISSKA
offre des compétences spécifiques pour toutes les questions liées
au milieu souterrain et au karst (études d'impact, conseils, mensurations,
géotechnique, localisation de cavités)
L'ISSKA
propose une valise didactique sur les grottes et l'eau souterraine. Des cours
et des conférences peuvent être donnés dans les écoles,
lycées, universités, etc. ainsi que dans le cadre de la formation
continue d'enseignants.
Die
Aktivitäten des SISKA auf dem Gebiet der Biospeläologie sind
zurzeit noch bescheiden. Da die Höhlenlebewesen Spezialisten benötigen,
fungiert das SISKA hauptsächlich als Bindeglied zwischen den Höhlenforschern,
die solche Tierchen auffinden, und den an ihrer Bestimmung interessierten
Wissenschaftlern. Einige Höhlenforscher der Schweizerischen Gesellschat
für Höhlenforschung sind auch Biologen, die die Bestimmung von
Schnecken, Spinnen oder anderen Gliederfüsslern durchführen
können.
Eingefangene Tiere oder auch ihre Fotos können dem SISKA übergeben werden, um es direkt zu bestimmen oder um es an Spezialisten zu übergeben, die sagen können, ob das Tier faunistisch interessant ist.
Expertisen oder lokale Studien der unterirdischen Fauna, der Quellen oder anden Orten im Karst werden ebenfalls vom SISKA im Rahmen der Möglichkeiten und Kenntnisse durchgeführt
Eine
Besonderheit des unterirdischen Milieus ist die Fähigkeit, Knochenreste über
mehrere tausend Jahre zu konservieren. Während ihrer Expeditionen treffen
Höhlenforscher oft auf Knochen (zumeist von Tieren), die sie nicht selten
auch bergen. In enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für
Höhlenforschung hat das SISKA ein System zur Sammlung, Information und
Archivierung solcher Funde auf schweizerischem Boden erstellt.
Dieses System stützt sich auf die Kompetenz eines Biologen, der am Institut
mitarbeitet. Ziel ist, die Funde zu studieren und diese auszuwerten. Eine Zusammenarbeit
mit den kantonalen Stellen und kompetenten Museen ist erwünscht.
Sehen Sie auch unsere Arbeiten in diesem Bereich unter Forschung
und Entwicklung
Höhlenforscher sind eingeladen, jeden Knochenfund mittels einer Karte
Paläokarte
(85
Kb) dem SISKA zu melden, entweder
durch das Absenden der Karte allein oder zusammen mit den Knochen, oder
dem SISKA Orte mit grossen Mengen zu melden, damit die Situation vor Ort
abgeklärt werden kann.