
L'ISSKA
offre des compétences spécifiques pour toutes les questions liées
au milieu souterrain et au karst (études d'impact, conseils, mensurations,
géotechnique, localisation de cavités)
L'ISSKA
propose une valise didactique sur les grottes et l'eau souterraine. Des cours
et des conférences peuvent être donnés dans les écoles,
lycées, universités, etc. ainsi que dans le cadre de la formation
continue d'enseignants.I
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Karstregionen versickert ein Grossteil der Niederschläge im Untergrund,
um in einigen wenigen grossen Quellen in den Haupttälern wieder zum
Vorschein zu kommen. Das heisst, dass mit Ausnahme dieser grossen Quellen
kein Wasser vorhanden ist. Diese sind also sehr wichtig.
Es kann unter Umständen wünschbar sein, einen Teil des Wassers
oberhalb der Quelle zu fassen, zum Beispiel um zu lange Leitungen zu vermeiden,
die Pumpenleistung gering zu halten, oder aber für die Gewinnung
von elektrischer Energie.
Die Wasserqualität von Karstquellen ist stark beeinflussbar durch Verunreinigungen, die im Einzugsgebiet einsickern können. Spezielle Methoden zur Definierung von Schutzzonen in Karstgebieten wurden unter anderem von einigen Mitarbeitern des SISKA entwickelt. Die Mehrheit der Wasserfassungen in unserem Land weisen Schutzzonen auf, aber in einigen Fällen bleibt das Problem der Verschmutzung bestehen. Unsere Erfahrung und unsere Kenntnis des Karstes können entschieden von Vorteil sein, um solche Probleme zu lösen.

Das SISKA ist ebenfalls Spezialist für hydrogeologische Fragen in Zusammenhang mit Bauwerken. Sei es für Probleme mit Wasserverlusten (z.B. bei Staudämmen), Wasserzuflüssen (z.B. in Tunnels), oder mit dem Einfluss der Bauwerke auf die Fliesswege im Untergrund, unsere Mitarbeiter haben 15 Jahre Erfahrung, um massgeschneiderte Lösungen anzubieten.
Verschmutzungen, Neubeurteilungen von Schutzzonen, mögliche Einflüsse eines Bauwerks auf eine Quelle oder eine Wasserfassung sind recht häufig. Dank unserer speziell auf Karstsysteme zugeschnittenen Erfahrung können wir Eigentümer oder Verwaltungen unterstützen und entscheidende Elemente beisteuern, um solche Fälle konstruktiv zu lösen.
Das
Personal des SISKA besitzt grosse Erfahrung mit über hundert Färbversuchen
in Karstsystemen. Wir benutzen standardmässig chemische Farbstoffe,
aber auch biologische Tracer (Bakteriophagen), die den Vorteil haben,
unsichtbar zu sein. In einigen Fällen können wir auch Teilchen
(Mikrokugeln) einsetzen.
Karstsysteme sind selten einfach aufgebaut und stehen oft in Wechselbeziehung
zu nicht-karstischen Aquiferen. Oft sind geologische und hydrogeologische
Studien auf Interpretationen aufgebaut, die schwierig zu überprüfen,
recht unklar definiert und nicht sehr integrierend sind. Wir schlagen
folgendes Vorgehen vor:
1. Erarbeitung eines ersten regionalen Modells der Fliesswege;
2. Formulierung von Hypothesen, die durch Messungen im Feld überprüft
werden müssen;
3. Ueberprüfung dieser Hypothesen durch Feldmessungen;
4. Erstellung eines verbesserten Modelles.
Diese Vorgehensweise erlaubt, klare und sichere Antworten auf die gestellten
Fragen zu erhalten.
Wenn
viel auf dem Spiel steht und wenn genügend Daten zur Verfügung
stehen, können numerische Modellierungen durchgeführt werden.
Dennoch Achtung: man muss sehr sorgfältig die Werkzeuge, Hypothesen
und Daten auswählen und die Resultate kritisch betrachten. Eine gute
Kenntnis des Karstes und einige Erfahrung sind nötig, um solche Simulationen
zu erstellen. Mit unseren Partnern haben wir internationale Bekanntheit
auf diesem Gebiet.