
L'ISSKA
offre des compétences spécifiques pour toutes les questions liées
au milieu souterrain et au karst (études d'impact, conseils, mensurations,
géotechnique, localisation de cavités)
L'ISSKA
propose une valise didactique sur les grottes et l'eau souterraine. Des cours
et des conférences peuvent être donnés dans les écoles,
lycées, universités, etc. ainsi que dans le cadre de la formation
continue d'enseignants.Zusätzlich zu den kartographischen Erfassungenkann das SISKA weitere Messungen und Beobachtungen im Untergrund durchführen.
Höhlen sind empfindlich auf Erschütterungen und Felsbewegungen.
Einige Versinterungen (vor allem feine Stalaktiten) zerbrechen leicht.
Die Wände mancher Gänge sind ebenfalls empfindlich auf Erschütterungen.
Die Zeichen von Beschädigungen sind unter Tage recht häufig,
können aber verschiedene Ursachen haben.
Alte
Sedimente, Hochwasser, Erdbeben, tektonische Bewegungen oder auch Rutschungen
können Versinterungen zerbrechen, das Profil der Gänge verschieben
oder auch Verstürze verursachen. Viele eindeutige Spuren von rezenten
Bewegungen (die innerhalb der letzten Millionen Jahre, ab und zu aber
auch in den letzten Jahren abliefen), sind in Höhlen sichtbar. Eine
systematische Dokumentation dieser Spuren erlaubt, die aktuellen und vergangenen
Spannungen der Erdkruste, in einigen Fällen auch Erdbeben, zu rekonstruieren.
Das SISKA besitzt auf diesem Gebiet eine lange Erfahrung, selbst wenn
es im Moment nicht im Zentrum unserer Tätigkeit steht.
Erdbeben
verursachen auch im Untergrund manchmal Schäden. Wenn mehrere Höhlen
ein und derselben Region solche Schäden aufweisen, kann unter Umständen
mittels einer detaillierten Studie die Wirkung eines vergangenen Erdbebens
identifiziert werden.
Mit
der Datierung von Versinterungen lässt sich dessen Alter bestimmen.
Diese Methode kann sehr interessant sein, um das seismische Risiko einer
Region abzuschätzen, da es sehr schwierig ist, das Risikon von Ereignissen
mit einer Periodizität von hunderten bis tausenden von Jahren zu
kennen. Wir haben einige Forschungen auf diesem Gebiet gemacht und müssen
zugeben, dass die Realität im Feld sehr komplex ist. Deshalb ist
es meistens besser, wenn eine paläoseimische Rekonstruktion in einen
grösseren Rahmen gestellt wird.
Die Verletzlichkeit der Höhlen kann Probleme für ihren Schutz, aber auch für die Stabilität (Risiko des Gangeinsturzes) verursachen, wenn grosse Terrainveränderungen durchgeführt werden müssen (Steinbruch, Tunnel und Tunnelportale etc... ). Mit spezialisierten Partnern führen wir Erschütterungsversuche durch, um diejenigen Grenzwerte zu definieren, bei denen die Höhle oder benachbarte Gänge nicht gefährdet werden. Diese Problematik ist speziell wichtig bei einigen Ausbauten in Schauhöhlen.
In
einigen unstabilen Gebieten geben Höhlen Zugang zu Rutschungszonen,
welche klar definiert und mit Instrumenten versehen werden können,
um die Entwicklung der Lage zu verfolgen.
Zusätzlich ist es offensichtlich, dass das Vorhandensein von unterirdischen
Gängen relativ häufig Einstürze in Karstgebieten verursacht.
Risikokarten können erstellt werden, und in einigen Fällen können
(müssen) Detailstudien gemacht werden.
Der Spiegel der unterirdischen Wässer kann im Karst extrem schwanken
(bis zu einigen hundert Meter in einigen Tagen). Die Wirkung des aufsteigenden
Wassers darf in Rutschungsgebieten nicht unterschätzt werden. Eine
gute Kenntnis des Karstes kann mithelfen, effiziente Lösungen zu
finden.