
Inventaires, gestion et assainissements de dolines et de grottes polluées, mesures de protection des eaux, du karst et des grottes, études d'impact, riche documentation sur le milieu souterrain,.
L'ISSKA propose une valise didactique sur les grottes et l'eau souterraine. Des cours et des conférences peuvent être donnés dans les écoles, lycées, universités, etc. ainsi que dans le cadre de la formation continue d'enseignants. Entwickelt in Zusammenarbeit mit Jacques Duperrex, Elektroingenieur aus
Château d’Oex, erlaubt das Gerät zur Lagebestimmung U-GPS
1 (Underground-GPS) zwar nicht das Auffinden von unbekannten Hohlräumen,
aber macht es möglich,
die
Lage, die Tiefe und den Verlauf von bekannten unterirdischen Gängen
(Höhlen, Minen, Tunnels) präzise zu bestimmen.
Die Messung geschieht von der Oberfläche aus, nachdem ein Sender unter
Tage gebracht wurde. Die Maximaldistanz der Messung ist theoretisch 200 m,
aber die Präzision verringert sich unterhalb von 100 m Tiefe
deutlich.
Article
de présentation de l’U-GPS I (par Jean-Marc Watelet, INERIS)
AGAP Qualité - GEOFCAN Géophysique appliquée à la reconnaissance
des cavités et des structures anthropiques 6-8
novembre 2006, Université de Franche-Comté, département
des géosciences
Das Gerät zur Lagebestimmung U-GPS 1 kann fixe Punkte unter der Erde lokalisieren, sein Operationsfeld ist jedoch begrenzt. Das SISKA führt ein Entwicklungsprojekt für ein anspruchsvolleres System durch, mit dem Ziel einen mobilen Sender Untertag zu orten.
Das Projekt wird vom Bundesamt für Umwelt (Umwelt-Technologieförderung) unterstützt und wird in Zusammenarbeit mit INERIS (Institut français de l’environnement industriel et des risques), einer Ingenieurschule, einem Büro für Vermessung und einer Schweizer Hi-Tec Firma entwickelt. Ein erster Prototyp sollte Anfang 2009 betriebsbereit sein.
Die erhoffte Präzision liegt im Bereich von 1 %. Das System sollte Distanzen bis zu 400 m messen. Dank des U-GPS 2, wird es möglich sein, einen Minen- oder Höhlenplan schnell und präzise aufzuzeichnen. Auf diese Weise könnte man auf eine klassische Vermessung mit Kompass/Neigungsmesser und Theodolit verzichten.
Funktionsprinzip: ein Sender wird unter der Erde durch einen „Höhlenforscher“ getragen. An der Oberfläche erfasst ein Empfangssystem an mehreren GPS positionierten festen Punkten das elektromagnetische Signal. Die Koordination der verschiedenen Empfangssignale ermöglicht eine genaue räumliche Positionierung des Senders in Echtzeit.